Ich begrüße Euch im neuen Jahr und wünsche Euch das Beste für 2018. Zum Ende des Jahres habe ich nochmal richtig viel gesehen und erlebt. Unter anderem durfte ich mit der Schmuckmarke Bering auf ein Blogger Event nach Frankfurt. Bering stellte ein paar sehr lieben Mädels und mir ihre neue Ring-Kollektion vor. Zu diesem Anlass also war ich zum ersten Mal in Frankfurt. Ich fuhr morgens mit dem ICE von München aus, und war quasi zum Brunch schon in der Stadt der Bürotürme. Nach dem Event von Bering hatte ich auch noch schön Zeit, mir ein paar Eindrücke von Frankfurt zu geben. Gefallen hat es mir von Anfang an. Das mag vielleicht auch am tollen Wetter gelegen haben, denn mich begleitete strahlender Sonnenschein und blauer Himmel, dafür war es aber auch richtig eiskalt. So wie man sich einen Dezember eben wünscht. Im Gegensatz zu München war es an diesem Wochenende in Frankfurt aber trocken und deshalb günstig für eine Stadterkundung. Für das Event waren wir in der Innenstadt im Einkaufszentrum MyZeil und in einem tollen Café. 

Um zu meinem Hotel an der Oper zu gelangen, musste ich nur ein paar Minuten laufen, und das war sogar richtig schön. Die Weihnachtsmärkte waren aufgebaut und überall duftete es nach gebrannten Mandeln und Glühwein. Die Stadt hatte alles sehr stimmungsvoll dekoriert und mit den Buden Gemütlichkeit geschaffen, sodass es einem nicht so viel ausmachte in der Kälte zu stehen. Nach einem langen Tag und einem kurzen Stadtbummel am Abend machte ich mich auf den Weg zu meinem Hotel Sofitel Frankfurt Opera.

Direkt gegenüber der Alten Oper gelegen, ist das Sofitel Frankfurt Opera sehr gut zu erreichen und sehr zentral. Die Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr ist auch prima. Ich habe nur ein paar Minuten zum Hauptbahnhof gebraucht.
Die Alte Oper auf deiner einen Seite und die Skyline auf der anderen Seite- dieser Anblick beschreibt Frankfurt ziemlich gut. Moderne und Tradition treffen sich hier und harmonieren unwahrscheinlich gut. 

Das Sofitel Frankfurt Opera

Beim Betreten des Fünf-Sterne-Superior-Hotels fühlte ich mich gleich sehr wohl. Die Lobby empfängt seine Gäste in einem Oval, ausgestattet mit unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten, wie Sofas, Sessel und bequemen Stühlen. Man kommt sich vor wie im Wohnzimmer eines Stadtpalais: schick aber ungezwungen und sehr gemütlich.
Der französische Innenarchitekt Nicolas Adnet ließ sich hier vom Hotel Particulier inspirieren und adaptierte einige Merkmale, wie den Kronleuchter in der Lobby, die Wendeltreppe und die Galerie.

Lili's Bar

Die Lili's Bar ist genau wie das Restaurant Schönemann nach Goethes großer Liebe benannt. Von den beiden sind dort auch moderne Gemälde-Portraits zu bewundern. In der Bar findet man genau wie im Eingangsbereich zeitlos klassische, gemütliche Sitzmöglichkeiten, die zu einem Drink oder Snack einladen. Nachmittags bekommt man in der Lounge traditionell französische Le Goûter, eine etwas feinere Version von Kaffe und Kuchen. Im Dezember servierte man mir eine Auswahl an Macarons vom Meister der Patisserie Pierre Hermé aus Paris. Einfach köstlich!

Abends kann es hier auch mal ziemlich voll werden, denn es gibt Musik und Tanz-Abende, bei denen sich ein jeder mitreißen lässt. Genau wie das Restaurant ist die Lili's Bar sehr gut auch für nicht Hotelgäste zugänglich und wird von den Frankfurtern gerne für einen Abend besucht. Denn trotz des luxuriösen Komforts bieten die Salons eine Behaglichkeit, als wäre man in einem Stadthaus eines französischen Vielreisenden zu Gast: Verteilt im Haus findet man Kunstwerke verschiedener Epochen und Stilarten, die er auf seinen Reisen als Erinnerungsstücke gesammelt und in seinem Stadt-Palais zusammen getragen haben könnte. Nach diesem Konzept gestaltete Adnet also ein Hotel, in dem es überall Kunst und Musik zu entdecken gibt, arrangiert mit viel Liebe zum Detail und Sinn für Ästhetik.

Restaurant Schönemann

Im Restaurant Schönemann blickt der Hotelgast beim Frühstück nicht nur auf ein reichhaltiges Buffet sondern auch auf fünf Fotoportraits im Großformat, in denen Barbara Schöneberger, Wolfgang Joop und Nadja Auermann jeweils eine Oper verkörpern - die perfekte Anspielung auf die gegenüber gelegene Alte Oper.
Mit einem separaten Eingang vom Opernplatz zum Restaurant Schönemann, stehen den Frankfurtern abends die Türen zum Restaurant offen, und das, ohne am Empfang in der Lobby vorbei zu müssen.
Das Buffet und damit das Hotelfeeling verschwindet hinter eleganten Schiebetüren und bietet so eine französische-Frankfurter Facette zum Speisen. Präsentiert wird eine hochwertige aber unkomplizierte Küche, die sehr viel Wert auf Produkte aus der Region setzt. Ergänzt wird dies durch französische Klassiker und einer umfangreichen Weinkarte.

Die Zimmer

Zu meiner Superior Unterkunft im siebten Stock gelangte ich mit dem High-Tech Aufzug. Von meinem Zimmer war ich sofort begeistert. Nicht nur, dass es unwahrscheinlich groß und gemütlich war, sondern auch die Aufteilung hat mir richtig gut gefallen:
Ein halb-offenes Bad in dunklem Mamor empfing mich mit zwei Waschbecken, Fußbodenheizung und einer Regendusche, das sogar eine Art Durchreiche zum Schlafraum hatte. Dieser war ebenso sehr großzügig geschnitten und mit einer Sitzgruppe, einem Schreibtisch und einem großen Fernseher ausgestattet. Bodentiefe Fenster, Wände nach Cocooning-Prinzip und der Blick auf die Skyline schaffen eine Atmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann. Luxus pur!
Noch mehr Luxus gibt es natürlich in den Suiten des Hauses: Butler-Service, Duscherlebnis mit ätherischen Ölen, Dachterrasse: Das Sofitel Frankfurt Opera bietet nichts, was zu wünschen übrig lässt.

So Spa

Wem der Luxus auf dem Zimmer noch nicht reicht, für den lohnt sich auf jeden Fall der Besuch im So Spa. Es bietet ein breites Spektrum an Wellnessangeboten wie Sauna, Gesichtsbehandlungen, Pediküre, Maniküre oder Fitness. Zum Schwimmen können Spa-Besucher sogar durch einen unterirdischen Gang ins gegenüberliegende Fitness First Studio gelangen. 

All dies und vor allem die Gastfreundlichkeit machten meinen Aufenthalt wunderschön und entspannt, obwohl ich nur für eine kurze Zeit in Frankfurt war und ein anstrengendes Event hinter mir hatte. Ich hoffe, ich kann im Frühjahr oder Sommer das Sofitel Frankfurt Opera noch einmal besuchen, denn der Blick auf den Opernplatz soll mit den dann blühenden Bäumen besonders schön sein, und für Frankfurt selbst waren eineinhalb Tage sowieso zu kurz. Von Herzen danke ich Frau Schön für die Hausführung und das anschließende persönliche Gespräch. Ich habe mich während meines Aufenthalts wirklich mehr als gut aufgehoben gefühlt!



In Kooperation mit Sofitel Frankfurt Opera

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